Die Umgebung von Bordeaux

 

 

 

 

 

St.Emilion

 

 

St. Emilion, ist eine wirklich sehenswerte mittelalterliche Stadt im Osten von Bordeaux mit ihrer monolithischen Kirche und der Klause des St.Emilion und ebenso bekannt für ihre hervorragenden Weine.

 

 

 

 

Schon bei der Anreise ist der Kirchturm nicht zu übersehen. Ein Blick hinab auf den zentralen Platz von dem aus die monolithische Kirche betreten werden kann. Auf dem rechten Bild ist im Hintergrund links die Klause des Eremiten Saint Emilion zu sehen, der der Stadt den Namen gab.

 

 


Vom Turm "Tour du Roi" wird alljährlich der Beginn
der Weinlese durch die Jurade verkündet. 

 

 

Von dort oben hat man einen wunderbaren Blick auf die sehenswerte Altstadt. Eine weitere Spezialität sind die Makronen, deren Duft durch die Gassen, z.B. durch die des linken Bildes zieht.

 

 

In einer ehemaligen Franziskaner Abtei stellt heutzutage die Cremant-Kellerei < Les Cordeliers > einen ausgezeichneten Sekt nach der "methode traditionelle" her. 

 

 

             

 

 

Nach einer interessanten Kellerführung kann man das Ergebnis des Kellermeisters im ehemaligen Klostergarten ausgiebig verkosten.

 

 

Die Mascaretwelle von St. Pardon

 

 

Das Naturphänomen der Mascaret-Welle tritt insgesamt an 60 Stellen in der Welt auf. Die Voraussetzungen sind vielfältig : Ein wesentlicher Punkt spielt die Konstellation von Sonne und Mond - insbesondere im Frühjahr und Herbst - die eine entsprechend hohe Flutwelle ( an der franz. Atlantikküste mit Koeffizient bezeichnet ) erzeugt. Weiter entsteht die Welle in Trichtermündungen wie z.B. der Gironde flussaufwärts in ihren Zuflüssen Garonne und Dordogne bzw. in England an der Severs-Mündung.

Weitere Bedingungen sind die Lage und Gestaltung des Flussbettes. Wie entsteht nun die Welle ? Das immer enger werdende Flussbett und das noch immer ablaufende Wasser treffen an der Dordogne besonders in Vayres / St.Pardon ( bei Libourne ) aufeinander. Die Welle steigt bei entsprechendem Koeffizienten über 100 bis zu 1,36 m auf und lässt sich bis zu 3 km hervorragend beobachten. Gleichzeitig ist die Welle ein hervorragender Anlass für Surfer vor dieser Welle landeinwärts zu reiten.  Am 17.September 2008 war einer der besagten Tage mit einem Koeffizienten von 103 und damit war eine Höhe von ca. 1,30 aufwärts zu erwarten und deshalb für die Surfer besonders interessant

 

 

   

 

 

Der Airbus-Bahnhof in Langon

 

 

Wie schon auf der Pauillac-Seite angedeutet werden die Rohbauteile des A 380 auf der Garonne bis Langon transportiert. Von einem eigens dafür errichteten kleinen Hafen kommen die Teile in ein Zwischenlager.

 

 

     

 

 

     

 

 

    

  

 

Sechs Schwertransporter begleitet von mindestens 20 Gendarmen auf Motorrädern und sonstige Begleitfahrzeuge bilden eine Riesenkonvoi mit entsprechenden Sperrungen berührter Straßen.

 

     
 

Und wenn der Airbus endlich feriggestellt und sich in die  Lüfte erhebt - wie hier bei einem Trainigsflug nach Stuttgart - dann sieht er so aus !

 

 

Diese Seite informiert über den nächsten Transport.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 ( c ) Peter Rieger 2014 - Ausgabe : B - Juli 2017